Sollte man das Hundefutter selber machen?

Bei dem Futter für die vierbeinigen Lieblinge, geht es nicht anders zu, als bei den fertig Mahlzeiten für die Menschen. Wer mag schon noch auf die Verpackung schauen, was da überhaupt drin steckt? Meistens ist man genau so schlau wie vorher, die ganzen Abkürzungen für die Zusatzstoffe, kennt fast niemand. Das ist wahrscheinlich auch besser so, sonst würde es wohl niemand mehr kaufen. Ebenso sollen die verschiedenen Futtersorten Geruchsnoten enthalten, wovon die Tiere ganz wild auf dieses Fressen werden. Also, kann man noch nicht mal danach gehen ob es dem Hund nun schmeckt.

Nur allzu oft hört man, das die Hunde durch das Futter, schon vorprogrammiert für Krankheiten sind. Ab dem 6-8 Lebensjahr, bekommen die Tiere, Nieren, Herz und Leberbeschwerden. Nur die Leute die auch gut verdienen können sich die enormen Tierarzt sowie Medikamenten Kosten leisten. Was macht man also richtig? Der einzige Weg zu wissen was die Speisen enthalten ist sie selber herzustellen. Nur was braucht ein Hund an täglichen Futter? Da muss man sich an Natur halten. Von dem Ursprung her sind es ausschließlich Fleischfresser, Ihre Abstammung liegt ja bei den Wölfen, wer hat schon Mal ein Wolf mit einer leckeren Möhre gesehen?

Aber es handelt sich ja hier um Haustiere und das seit Generationen. Ein Hund sollte durchaus etwas Gemüse auf den Speiseplan haben. Als Faustregel gilt: Wenigstens 50% bis höchstens 70% des Futters, sollte aus Fleisch bestehen, der Rest aus einer Mischung von Gemüse, das dürfen sogar auch mal Linsen oder Erbsen (Hülsenfrüchte) sein, Reis, Nudeln, Haferflocken oder Kartoffeln. Hunde mögen genauso wie die Menschen, auch Abwechslung auf Ihrem Speiseplan. Sehr beliebt und Gesund ist rotes Fleisch vom Rind. Aber auch Hühnchen (ohne die Hohlknochen davon können Löcher in Magen und Darm entstehen!). Selbstverständlich muss es kein Rinderfilet sein, Leber vom Rind fressen Hunde sehr gerne, auch kombinierbar mit Hühnchen. Man muss ja nicht jeden Tag frisch kochen es reicht alle 3 bis 4 Tage, je nach Größe des Tieres. Schweinefleisch ist nicht so gut, darf aber durchaus mal die Ausnahme sein. Prinzipiell, kann man auch einiges von dem Essen der Familie für seinen Hund nutzen. Wird ein Huhn abgekocht, zum Beispiel für eine Suppe, kann man viele Teile der Haut und Knorpel, an die Seite, für das Hundefutter, tun.
Möchte man seinem Hund etwas besonders Gutes tun, kann man bei dem Fleischer einen schönen Rinderknochen bestellen, gerade großen Hunden dient dieser auch zur Reinigung der Zähne. Diese großen Knochen kann kaum ein Hund wirklich fressen, Sie knabbern aber mit viel Vergnügen daran herum und zwar Tagelang, am besten im Garten. In der Wohnung kann man dem Tier aber auch lernen, seinen geliebten Knochen, auf einer Zeitung zu knabbern und nicht auf dem Teppich oder gar in Herrchens und Frauchens Bett. Hunde gehen mit Ihrem Knochen an einen Platz wo Sie gerne sind und Ungestört. Man kann den Knochen auch als Belohnung für gutes Benehmen nutzen, wie aber auch um schlechtes Benehmen zu verhindern. Wenn man weiß das man für einige Zeit aus dem Haus gehen muss, ist der Hund mit seinem Knochen gut beschäftigt.


Was braucht die Katze ?

Eigentlich sollte es ganz leicht sein. Eine Katze zieht ein und wird mit dem gefüttert, was im Handel verfügbar ist. Doch dann wird die Katze krank. Sie wächst nicht richtig, sie riecht unangenehm oder sie leidet unter Verdauungsproblemen. Könnte es am Futter liegen?

Die meisten Katzen werden nicht bedarfsgerecht gefüttert

Katzen sind keine Allesfresser. Sie fressen ausschließlich Produkte tierischen Ursprungs. Das bedeutet nicht, dass sie nicht geringe Mengen an Getreide vertragen. Wer jedoch eine Freigängerkatze besitzt, die ab und zu eine Maus nach Hause bringt, der weiß auch, dass die Katze sehr genau all das aussortiert, was sie nicht auf ihrem Speiseplan haben möchte, zum Beispiel den Magen und den Darm, denn darin befindet sich das, was ein Fleischfresser nicht mag. Man könnte sich also fragen, wieso Futtermittelhersteller nicht einfach tiefgefrorene Mäuse verkaufen, damit auch die reine Hauskatze das bekommt, was sie braucht. Ganz einfach: es ist zu teuer. Es hat tatsächlich schon Berechnungen gegeben, ob so ein Experiment Erfolg verspricht, doch es musste schon vor Beginn aufgegeben werden.
Dosen- oder Trockenfutter

In der freien Natur frisst die Katze auch Knochen und Knorpel. Das fehlt oft im vorbereiteten Futter aus der Dose. Die Folge sind dann Zahnerkrankungen, die bei Katzen immer früher auftreten. Trockenfutter wirkt hingegen reinigend auf die Zähne. Allerdings vertragen nicht alle Katzen Trockenfutter. Bei Katzenwelpen und Tieren im Wachstum ist außerdem Spezialnahrung fällig, denn sie haben einen anderen Nähr- und Mineralstoffbedarf.
Barf für Katzen

Barf bedeutet: Biologisch artgerechtes rohes Futter. Barf wird als die gesündeste Fütterungsmethode für Hunde, aber auch für Katzen beschrieben. Barf bietet für Katzen reines Fleisch, das allerdings eine exakt bemessene Zusammensetzung hat. Wer sich das Futter selbst zusammenstellen möchte, muss sich an die Vorgaben aus der Natur halten. Bei Fertigfutter haben Experten die Nährstoffe künstlich so zusammengefügt, dass Mangelerscheinungen möglichst vermieden werden. Das schreiben auch Gesetze vor. Natürlich ist es möglich, die Fleischportionen selbst so zu mischen, dass sie die Katze mit allem versorgen, was sie braucht. Die sichere Alternative sind aber vorbereitete Portionen. Sie enthalten verschiedene Fleischvarianten, wie Muskelfleisch, Bindegewebe und Fett, aber auch Knorpel. Spezialisten sorgen außerdem dafür, dass Kunden unter den Angeboten für sehr junge oder auch sehr alte Katzen wählen können. Katzen können in jedem Alter auf Barf umgestellt werden. Allerdings muss gerade bei Katzen damit gerechnet werden, dass sie das Fleisch ablehnen, weil sie nun einmal sehr genaue Vorstellung davon haben, was sie mögen und was nicht. Bei besonders verwöhnten Katzen lässt sich eine Umstellung daher oft nur mit vielen Tricks verwirklichen. So kann ein Teil des Futters durch Tartar ersetzt werden. Es genügt ein EL in der ersten Zeit. Auch ein Hühnerherz schmeckt vielen Katzen.

Beim Einkauf von Futter sollten Katzenbesitzer unbedingt auf die Qualität und die Herkunft des Fleisches achten. Es gibt mittlerweile Futtermittelhersteller, die extra einkaufen und sich nicht mit Schlachtabfällen zufriedengeben.


Was ist BARF und welche Hunde oder Katzen barfen?

BARF - Katzen barfen

Barfen viele Katzen?

Von Vielen missinterpretiert oder verunglimpft, erfreut sich das Fütterungsprinzip „B.A.R.F. – Barf“ immer größerer Beliebtheit in der heutigen Zeit. Was genau es ist weiß wohl niemand, ob es der Versuch ist wieder einen Teil der Natur zurückzuerlangen oder einfach nur wissen will was man da alles in den Hund stopft, wenn jeden Tag mehr Menschen ihre Tiere auf natürlicherem Wege ernähren wollen, muss doch etwas dran sein oder?

Der Begriff und das erste Prinzip wurde vom australischen Tierarzt Dr. Ian Billinghurst in seinem Buch „Give your dog a bone“ verbreitet. Heute finden sich schon zahlreiche Publikationen zu diesem Thema, aber was genau ist dieses ominöse „Barfen“ denn nun?

Prinzipiell geht man davon aus, dass der Haushund, egal welcher Rasse, vom Wolf abstammt und somit auch seinen Verdauungstrakt geerbt hat. Dieser Verdauungstrakt ist recht kurz, der Magen äußerst dehnbar und die Magensäure sehr aggressiv, der perfekte Apparat um mit allen möglichen Bakterien, Knorpeln und bis hin zu Knochen fertig zu werden. Selbst angegangenes Fleisch kann einem gesunden Hundedarm nichts anhaben.

Barfen heißt also an die Wurzeln der ursprünglichen Fütterung zurückzukehren, und die Beute eines Wolfes nachzustellen. Diese Beute besteht nun aber aus frischem Fleisch, Blut, Knochen und den gelegentlichen Kräutern, Beeren und Blättern, die ein wildlebender Wolf im Laufe seines Lebens zu sich nimmt. Den freilebenden Wölfen serviert so nebenbei bemerkt auch niemand ihr Steak medium mit Reis und fein gedünstetem Gemüse. Sie werden erstaunlich alt, sind vital, selten dreckig und scheinen bedeutend weniger an Darmparasiten zu leiden als der geläufige Tierarzt von unseren domestizierten Fellnasen überzeugt zu sein scheint.

Die Jahrtausende der Domestikation bedeuten aber auch für unsere Hunde, dass sie seit Jahrhunderten mit dem gefüttert worden sind was vom Menschen so abgefallen ist, wieweit das nun den Magen-Darm-Trakt der Tiere angepasst ist. Hier gehen die Expertenmeinungen das erste Mal verschiedene Wege.

Also kommen wir zu den „goldenen Barf-Regeln“ die im Ernährungsleitfaden: „ B.A.R.F.- Artgerechte Rohernährung für Hunde“ von S.L. Schäfer und B.R. Messika erschienen im Kynos Verlag, vorgeschlagen werden:

1. Roh, roh und nochmals roh!
Sowohl Fleisch, als auch das meiste Gemüse, Obst und Knochen werden weder erwärmt, gekocht, gebraten, in der Mikrowelle erhitzt oder sonst was – roh und frisch füttern, damit auch die Vitamine und wichtigen Nährstoffe, die bei höheren Temperaturen denaturieren würden, erhalten bleiben.Gekochte Knochen können gefährlich werden, da die Kalziumstrukturen durch das Kochen die Substanz verändern und fast unverdaulich und splitternd werden – also roh, roh, roh und nochmals roh! Je jünger das Schlachttier, desto weicher und leichter verdaulich die Knochen.

 

2. Mahlzeiten trennen
Hier gibt es sicherlich wieder viele geteilte Meinungen, doch hat es sich erfahrungsgemäß bei vielen Hunden als das Beste herausgestellt, wenn man die unterschiedliche Verdauungszeit der einzelnen Nahrungsmittel beachtet. Unsere Hunde bekommen Fleisch und Gemüse zusammenvermengt, allerdings Fleisch und Getreide getrennt. Gemüse und rohes Fleisch werden verhältnismäßig zügig verdaut, Getreide und Knochensubstanz brauchen etwas länger – daher die Trennung!

3. Gemüse und Obst pürieren
Ganz wichtig: Da der Verdauungstrakt des Hundes mit Zellulose, also den Zellwänden von Obst und Gemüse, nichts anfangen kann, sollte man die Lebensmittel kleinstmöglich pürieren, am besten im Mixer oder mit dem Pürierstab. Die durchbrochene Zellulose wird nun für den Hundemagen verdaulich und mit einem Schuss Öl im Gemüse/Obstbrei können die guten (fettlöslichen) Vitamine aufgenommen und dem Organismus zur Verfügung gestellt werden. Je kleiner püriert, desto besser für unseren Vierbeiner verwertbar.

Sie werden schon nach kürzester Zeit merken: BARF ist eine artgerechte und gesunde Ernährung für den Hund – Erfolge in Aufzucht und Erhaltung geben dieser Fütterung Recht!

Barfen Hunde?

Barfen Hunde?

Diese Regeln sind durchaus bewährt und haben ihre Berechtigung, doch würde ich persönlich eine Regel als oberste einfügen: Jeder Hund/ Jede Katze ist als Individuum zu sehen und kann durchaus andere Ansprüche an sein Futter haben!

Das hängt nun ganz von dem Tier ab dass man frisch ernähren will! So kann für einen Krebspatienten die Zugabe von Getreide gegen eine Therapie arbeiten, wenn es bei einem sehr aktiven Hund unerlässlich erscheint eine Getreidequelle zu füttern.

Die Zusammensetzung nach den gängigen Leitfäden lautet nun:

- > Für Hunde: 2-3% des Körpergewichtes des Hundes als Rechengrundlage
Davon 70% Fleisch und rohe fleischige Knochen und 30% bestenfalls frisches Obst und Gemüse.

- > Bei Katzen: 2-3% des Körpergewichtes der Katze als Rechengrundlage
Davon 90% Fleisch und 10% Obst und Gemüse

Wieder muss ich hier betonen dass wirklich jedes Tier, ja sogar die Rasse, andere Ansprüche hat, die Leitfäden also nur als ein Anhaltspunkt genommen werden können, die Mengen müssen entsprechend angepasst werden.

Weiters darf man die Futterzusätze nicht vergessen. Viele scheinen der Meinung dass Fleisch, Knochen, Obst und Gemüse voll ausreichend sind, doch finde ich dass Kräuter, vor allem nach einer Erkrankung, als Kuren zum Aufbau oder einfach als Ergänzung eine sehr wichtige Rolle in der Ernährung unseres Heimtieres spielen. Schon alleine weil unsere Tiere durch den anhaltenden Stress und der in der Vergangenheit abnehmenden Fleischqualität leicht Mängel erleiden, außerdem ist bis heute noch in keinster Weise die Nahrungsaufnahme von Wildtieren bis ins letzte Detail erforscht ist. Zwar muss man sagen, dass Wölfe sicherlich nicht 100% ausgewogen leben, jedoch versucht der Mensch es doch immer besser als die Natur zu schaffen.

Viele machen sich um die Bedarfswerte ihrer Tiere keine Sorgen, so kann es denke ich auch nicht gehen. Hie und da ein Ei, ein paar Hafer- und Bierhefeflocken, Kräutermischungen und Milchprodukte sollten bei einem frisch gefütterten Karnivoren genauso auf dem Speisezettel stehen wie der gelegentliche Knochen.

Ist B.A.R.F. nun die ideale Universallösung und die Rettung für alle Heimtiere?

Nun, BARF. hat so viele Gesichter wie Menschen die bereit sind täglich ca. 10-20 Minuten anstelle von einem Griff in die Futterbox zu investieren. Nachdem es so viele Zugänge, Methoden, Bezugsquellen und wie schon so häufig erwähnt die Tiere selbst gibt, kann man nicht von „dem Barfen“ sprechen, viel mehr sollte der Buchtitel: „Natural Dog Food- Rohfütterung für Hunde. Ein praktischer Leitfaden“ von Susanne Reinerth den roten Faden vorgeben, und nach einem entsprechenden Einlesen und Beschäftigen mit dem Thema, oder mit einem Besuch bei einem Tierazt oder Futterberater des Vertrauens, sein Tier einschätzen, umstellen und nach betreuen lassen.

Es füttert auch nicht jeder nur roh, einige Kochen ihren Tieren täglich, das kann durchaus unter Frischfütterung fallen und hat eine andere Verdaulichkeit, jedoch erinnern wir uns, jeder ist anders und das ist auch gut so.

Fazit

Barf ist nicht gleich Barf und auch nicht gleich ausgewogen ernährt, genaue Beobachtung seines eigenen Tieres ist hier unerlässlich bis ein passender Futterplan erstellt wurde, man darf auch nie vergessen dass sich Tiere weiterentwickeln, älter werden oder auch weniger oder mehr Bewegung erhalten, das alles sind Gründe den Futterplan wieder anzupassen. Wer sich allerdings nach dem besten für sein Tier umsieht, ist mit einem individuellen Plan sicherlich am Besten beraten, denn es kann noch so viele Fertigfuttersorten geben, genau auf das eigene Tier zugeschnitten und da auch noch ohne mit Konservierungs- und Lockstoffen versetztes frisches Futter, gibt es nur aus der eigenen Küche, mit Pürierstab, Messer und Waage selbst zubereitetem Futter!

Was ist eure Meinung dazu? Habt Ihr auch schon Erfahrungen sammeln können oder barft Ihr schon länger?

# Dieser Artikel wurden von Andrea Antes aus Graz verfasst. Hier mit einem Foto von Ihrem Hund 


Welches Futter für Welpen?

Welches Futter fuer Welpen

Welches Futter für Welpen?

Welpenfutter muss den Ansprüchen von schnell wachsenden Körpern und sich rasch entwickelnden Muskeln entsprechen. Dazu dient nicht nur ein hoher Energiegehalt, sondern auch hochwertiges Protein und Nährstoffe. Auf was Sie achten müssen, um das perfekte Futter für Welpen zu finden und auf was Sie bei Ihrem kleinen Vierbeiner eher verzichten sollten, lesen Sie hier.

Was im Futter enthalten sein darf:

Wie Babys auch, müssen Welpen über ihre Nahrung mit ausreichend Energie versorgt werden, um zu einem gesunden Junghund heranwachsen zu können. Die Ernährung legt den Grundstein für die spätere Hundegesundheit, deshalb ist das richtige Welpenfutter besonders wichtig.

Bis circa zur sechsten Woche werden Welpen von der Mutter gesäugt. Ein verantwortungsvoller Züchter beginnt nun mit der Zufütterung, in der Natur fangen die Welpen an, von den Elterntieren erlegte Beute zu fressen. An diese Beutezusammensetzung sollte ein Welpenfutter heranreichen. Der Rohproteingehalt sollte bei 30 Prozent, der Rohfettgehalt bei 15 Prozent liegen und dieses Verhältnis auch bei Schwankungen beibehalten sein.

Wichtig: Zu hohe Protein- und Fettwerte führen zu einem zu schnellen Wachstum des Hundes und können somit besonders bei großen Rassen wie Doggen, Berner-Sennen-Hunden oder Schäferhunden zu bleibenden Knochenschäden und Gelenkbeschwerden führen.

Was im Futter nicht enthalten sein darf:

Werfen Sie einen Blick auf die Zusammensetzung Ihres Welpenfutters. Finden Sie viele chemische Begriffe, viele Zusatz- und Konservierungsstoffe? Halten Sie Abstand. Ihr Hund braucht essentielle und hochwertige Futterbestandteile und muss nicht bereits in seinen ersten Lebensmonaten mit Chemie in seiner Nahrung konfrontiert werden.

Weitere verzichtbare Bestandteile im Futter für Welpen: tierische Nebenerzeugnisse und ein zu hoher Getreidegehalt. Gern werden diese beiden Komponenten von den Futtermittelherstellern als billige Füllstoffe verwendet, die dem Hund selbst aber keinerlei Nutzen bringen.

Verbraucher werden außerdem gern mit Deklarationen auf der Verpackung in die Irre geführt. So muss zum Beispiel Welpenfutter in der Sorte „Rind“ nicht zum größten Teil aus dieser Fleischsorte hergestellt sein, sondern lediglich vier Prozent enthalten. Schuld an dieser Unübersichtlichkeit ist die mangelnde Deklarationspflicht im Tierfutterbereich.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Schauen Sie beim Futter für Welpen nicht nur auf die bunte Vorderseite mit den gut klingenden Werbeslogans, sondern werfen Sie auch einen Blick auf die Inhaltsstoffe. Je genauer ein Hersteller diese auflistet, desto vertrauenswürdiger ist sein Futter. Wenige natürliche und hochwertige Inhaltsstoffe sind artgerechter als viele chemische Bestandteile.


Ein paar Infos über Trockenfutter

Infos über Trockenfutter

Infos über Trockenfutter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Futter für Hunde und Katzen gibt es meistens zwei Fraktionen: die Trockenfutter- und die Nassfutter-Fütterer. Beide Futterarten haben ihre Vor- und Nachteile. Alles über Trockenfutter lesen Sie hier.

Praktisch, sauber und leicht zu dosieren

Der größte Vorteil von Trockenfutter liegt in seiner Handhabung. Da alle Stücke die gleiche Zusammensetzung aufweisen, braucht man nur die richtige Menge abzumessen und seinem Hund in den Napf zu legen. Oftmals wird eine Packung Futter von einem Messbecher begleitet, der je nach Gewicht des Hundes das jeweilige Futtervolumen vorgibt. Der Fütterungsvorgang nimmt somit nur wenige Sekunden in Anspruch und ist auch für die Urlaubsbetreuung oder den Tiersitter unkompliziert durchzuführen. Read more »


Welches Futter darf’s denn sein, liebe Miezekatze?

Welches Katzenfutter?

Welches Katzenfutter?

Kommt das neue Familienmitglied ins Haus, stellt sich natürlich die Frage nach dem perfekten Katzenfutter. Ist Nassfutter besser als Trockenfutter? Wie sieht es mit Vitaminen und Mineralstoffen aus? Gesund soll es sein, reicht dann ein Alleinfutter aus?

Alle diese Fragen tauchen auf, während der neue Katzenbesitzer vor dem riesigen Verkaufsregal im Supermarkt steht. Ist die Qual der Wahl getroffen, folgt jedoch erst danach die Probe aufs Exempel. Die findet nämlich zuhause am Fressnapf statt. Fleisch ist nämlich nicht gleich Fleisch, es muss dem Katzengaumen munden, erst dann hat es den Test bestanden. Die Geschmacksnerven einer Katze sind sehr anspruchsvoll. Viele Katzen haben sehr bald ihr spezielles Lieblingsfutter gefunden, von dem sie nicht mehr abrücken. Das muss nicht zwangsweise das teuerste sein. Selbst wenn bereits eine Marke auserkoren wurde, gibt es Geschmacksrichtungen, die kategorisch abgelehnt werden. Eine Katze ist eben sehr eigensinnig, auch in Punkto Futter. Read more »


Ein paar Infos über Nassfutter

Welches Futter - Nassfutter

 

Während die Trockenfutter-Fraktion unter den Hunde- und Katzenbesitzer auf ihre praktische und saubere Fütterungsweise schwören, befürworten Nassfutter-Fütterer vor allem die artgerechtere Ernährung ihrer Tiere. Wer von ihnen Recht hat, lesen Sie hier.

 
Vor- und Nachteile von Nassfutter

Den größten Unterschied von Trocken- und Nassfutter erklären schon ihre Namen. Mit einem Feuchtigkeitsgehalt von rund fünf Prozent liegt das Trockenfutter deutlich unter dem von Nassfutter mit rund 80 Prozent. Tiere, die Trockenfutter zu fressen bekommen, sollten demnach mehr trinken, was aber gerade bei Katzen selten der Fall ist. Auf die Dauer kann es somit zu irreparablen Nierenschäden kommen, weshalb die Vierbeiner bevorzugt mit Nassfutter gefüttert werden oder das Trockenfutter zumindest mit Wasser eingeweicht werden sollte. Read more »


Welches Futter sollte man nutzen!?

Hier wird in Zukunft über die Bereiche Hundefutter, Katzenfutter und diverses Haustierfutter berichtet. Viele Haustierbesitzer die seit kurzer Zeit ein Haustier besitzen, wissen nicht welches Futter sie nutzen sollen. Genau hier knüpft die Idee unserer Seite www.welchesfutter.de an.

Ganz nach dem Motto “Haustierbesitzer für Haustierbesitzer!”